Nach langer Zeit der Krankheit und des Siechtums kehrt Kardinal Hartung in den Kirchenstaat zurück. Er setzt sich in eine der hinteren Reihen des Petersdomes und beginnt, still zu beten und dem Herrn für seine Genesung zu danken.
Hartung sieht den Papst auf dem Weg zum Grab des Apostelfürsten. Er freut sich, dass es Seiner Heiligkeit offenbar gut geht. Dann widmet er sich wieder selbst dem Gebet.